Dr. Christoph Niering

Partner, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Insolvenzrecht, Insolvenzverwalter / Sachwalter / Generalbevollmächtigter, Lehrbeauftragter an der Technischen Hochschule Köln

»Carpe diem – Das Miteinander gestalten«

Der Mensch steht für Dr. Christoph Niering nicht nur privat sondern auch beruflich im Mittelpunkt. Sanierung und Insolvenz ist für ihn daher mehr als nur ein Prozess für das beste wirtschaftliche Ergebnis. Als Ausgleich zu seiner beruflichen Tätigkeit engagiert er sich für soziale Projekte. Hilfe und Unterstützung stehen im Vordergrund – oft spontan, immer ehrenamtlich und stets offen für neue Lösungsansätze.

Kompetenz

Dr. Christoph Niering ist Fachanwalt für Insolvenzrecht und Partner von NIERING STOCK TÖMP Rechtsanwälte, eine der großen deutschen Insolvenzverwalterkanzleien. Seit mehr als 20 Jahren ist er überwiegend als Insolvenzverwalter tätig und hat seitdem über 2.000 Insolvenzverfahren betreut. Er wird unter anderem von den Insolvenzgerichten in Aachen, Bonn, Düsseldorf, Dortmund, Duisburg, Köln, Krefeld, Mönchengladbach und Siegen als Insolvenzverwalter bestellt. Aus dieser Erfahrung heraus berät er seit Jahren erfolgreich vor allem große mittelständische Unternehmen bei der Sanierung und Restrukturierung. Neben seiner vielfältigen Autoren- und Vortragstätigkeit ist er auch als Sachverständiger des deutschen Bundestags für insolvenzrechtliche Fragestellungen tätig. Seit 2011 ist er zudem Vorsitzender des Verbandes Insolvenzverwalter und Sachwalter Deutschlands e.V. (VID) und seit 2021 auch Lehrbeauftragter an der Technischen Hochschule Köln.

Lebenslauf

  • 1962 in Köln geboren
  • 1982 – 1987 Jurastudium in Heidelberg und Köln
  • 1988 – 1991 Referendariat in Aachen, Köln, Speyer und London
  • 1991 Promotion an der Universität zu Köln
  • 1991 Zulassung zur Anwaltschaft

Mitgliedschaften

Dozententätigkeit

  • Lehrbeauftragter an der Technischen Hochschule Köln
  • Fortbildungsakademie des Landes NRW

Veröffentlichungen – Auszug

  • Wege durch die Unternehmenskrise: Sanieren statt Liquidieren – Ein Praxisleitfaden für Unternehmer und Berater, Springer Gabler, 4. Aufl. 2020
  • Beitrag zur Festschrift für Marie Luise Graf-Schlicker, RWS-Verlag, 2018
    »Zulassung, Berufsordnung und Kammer für Insolvenzverwalter«
  • Der Konzern im Insolvenzverfahren – Verfahrensziele, in: Flöther, Handbuch zum Konzerninsolvenzrecht, 2. Aufl. 2019
  • Der Regierungsentwurf zur Reform der Insolvenzanfechtung – viele Verlierer und wenig Gewinner zfm, 5/2015 (zusammen mit Dr. Daniel Bergner)
  • Sanierung und Insolvenz im Umfeld der öffentlichen Hand Festschrift für Heinz Vallender, 2015
  • Non performing loans, NZI, 2008
  • Der zwangsverwaltende Insolvenzverwalter, ZInsO, 2008
  • Sozialplanansprüche als Stolperstein im Insolvenzplan, NZI, 2010

Referenzverfahren

    • Alemannia Aachen GmbH, Sportverein
    • Brückner Grundbau GmbH, international tätiger Spezialtiefbaukonzern
    • CBB Holding AG, börsennotierter Immobilienkonzern
    • Ecostream Germany GmbH, Solarindustrie
    • Fröling GmbH & Co. Kessel-Apparatebau
    • Hess Autoteile GmbH & Co KG, Automotive Gruppe mit 26 Standorten
    • Katholische Kliniken gGmbH, Oberhausen – Krankenhauskonzern
    • Meyer und Teubner GmbH, Automotivunternehmen
    • Nayak-Gruppe, Flugzeugindustrie
    • Orthoparc GmbH, Privatklinik
    • Palla Creativ Textiltechnik GmbH & Co. KG, Textilhersteller
    • Pohland Herrenkleidung GmbH & Co. KG, bundesweit tätiger Herrenausstatter
    • SC Fortuna Köln e. V., Sportverein
    • SolarWorld Industries GmbH – Solarindustrie
    • St. Franziskus-Hospital Winterberg gGmbH – Krankhaus der Regel- und Grundversorgung
    • Vivacon AG, börsennotierter Immobilienkonzern
    • Weber Holztechnik GmbH, holzverarbeitender Industriebetrieb